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Bergbahnen Fieberbrunn

Softwareunterstützte Unternehmensplanung.

„Die neu eingeführte, betriebswirtschaftliche Software stellt für uns ein sehr gutes Instrument dar, um zu erkennen, wo Kosten entstehen. Insofern ist sie auch ein äußerst hilfreiches Werkzeug für die Planung des kommenden Jahres“, bringt Prokurist Anton Niederwieser nach dem ersten Jahr rs2-Einsatz sein bisheriges Anwenderwissen auf den Punkt. Der zunehmende (inter)nationale Konkurrenzdruck um die Gunst der Wintersportler zwingt immer mehr Seilbahnbetreiber zu höchster Wirtschaftlichkeit, vor allem um moderate Liftkartenpreise anbieten zu können. Während die Energiekosten und Treibstoffpreise für Pistenpräpariergeräte steigen, Personalkosten beständig wachsen als auch Beschneiungsanlagen finanzielle Ausgaben verursachen, fordern die Skifahrer immer wieder neue Attraktionen. Diese sind meist mit hohen Investitionskosten verbunden. Die Bergbahnen Fieberbrunn beispielsweise gaben heuer für eine neue 8er-Gondelbahn rund 7,5 Mio. Euro zusätzlich aus, womit eines klar wird: ohne entsprechende Unterstützung eines umfassenden Kostenrechnungs- und Controllingsystems scheint ein gut funktionierender Betrieb kaum mehr möglich zu sein.




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