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Mehrsprachige Softwarelösung fürs benachbarte Ausland
Da im Konzernhauptsitz in Italien nur fertige Zahlen zusammengeführt werden, trägt jedes Land selbst ein gewisses Maß an Verantwortung beispielsweise auch für die Wartungs- und Leihgeschäfte mit den Kaffeemaschinen. Somit besitzen die Zugriffsberechtigten jederzeit das Wissen, wer welche Geräte im Einsatz hat und wie lange sie noch beim jeweiligen Kunden bleiben werden. „Segafredo Austria betreut auch die Systeme für benachbarte Länder wie Tschechien, Ungarn, Slowenien oder die Slowakei als auch für Dänemark. Insofern war es wesentlich, eine Software einzuführen, die in der jeweiligen Landessprache lieferbar war“, erklärt Adolf Strohmeier. Noch einmal wagt er den Blick zurück: „Die Einführung selbst war eine stressige Zeit. Der Umstieg in die Echtumgebung erfolgte ziemlich rasch, aber die Mitarbeiter von Ramsauer & Stürmer haben sich sehr darum gekümmert, dass es auf Anhieb problemlos funktioniert hat.“

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