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Durchgängige Datenbasis vom Einkauf bis zum Versand.
Während früher einzelne Produkte schwer auffindbar waren, nachbestellt wurden, um schlussendlich wieder aufzutauchen und doppelt vorhanden zu sein, gibt heutzutage das System Auskunft über die vorhandenen Mengen. Die Mitarbeiter bestellen ausschließlich fehlende Artikel via Mail, per Fax oder schriftlich, wobei sie auch Produktvorschläge abrufen können. Bei der Warenübernahme erfolgt eine qualitative Kontrolle, bevor der Lagerplatz vergeben, die gelieferte Menge erfasst und der Einlagerungsschein ausgedruckt wird. In der Stammdatenwartung erfolgt die produktgerechte Platzvergabe umgehend, wobei Handschuhe, Keilriemen oder Silikonkartuschen durchaus auch gemeinsam im Regal liegen können, zumal sich der benötigte Platzbedarf vorab eruieren lässt. Ordert nun ein Kunde einen bestimmten Artikel wie eine Schutzbrille oder eine Flanschdichtung, werden die bereits vorhandenen Daten in diesen Auftrag übernommen, die Bestände entsprechend reduziert und an den Versand weitergeleitet.

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