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Den zunehmenden Ansprüchen globaler wirtschaftlicher Entwicklungen scheint niemand zu entkommen. Deshalb stellte die Diözese Graz-Seckau ihr kameralistisches Rechnungswesen mit einfachen Geldflüssen (Einnahmen/Ausgaben) auf ein modernes mit doppelter Buchhaltung um.
Mit dieser Abkehr von der Kameralistik – die beispielsweise auch der Bund oder die Länder einzusetzen pflegen – übernahm die Diözese eine Vorreiterrolle, da eine komplette, derartige Umstellung bisher erst einmal in Hamburg durchgeführt wurde.

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