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Ursachenanalyse und rasches Reagieren während der Wintersaison möglich.
"Das Unternehmen Bergbahnen Fieberbrunn erstreckt sich über ein kilometerweit, verzweigtes Gebiet. Deshalb haben wir im ersten Schritt, alle Lifte und Pachtflächen wie Skipisten, Wege oder Parkplätze einzeln, mengen- und wertmäßig ins System aufgenommen. In weiterer Folge wurden diese Unternehmenswerte jeweils einer Kostenstelle zugewiesen. Das ging sogar soweit, dass wir beispielsweise für die Serviceverträge einzelne Liftstützen und jeden Laufmeter Zaun erfasst haben. Nun genießen wir den Vorzug, dass wir unser Unternehmen komplett abgebildet vorfinden und sämtliche Daten für die Verrechnung oder die Planung jederzeit aufrufen können", erklärt Anton Niederwieser. In der Praxis kann nun der Geschäftsführer die Kostenstellen nach der ersten Planergebnisrechnung mit seinen Zielen vergleichen. Stimmen die beiden nicht überein, kann er weitere Maßnahmen zur Kostenreduktion setzen oder sich auf die Suche nach Einsparungspotentialen begeben. Im laufenden Betrieb muss der festgelegte, monatliche Fahrplan der Kosten- und Erlösplanung nur mehr auf seine Richtigkeit überprüft werden. Bei Abweichungen hilft der vorhandene Datenhaushalt bei der Ursachenanalyse oder dem Entwickeln von entsprechenden Gegenmaßnahmen, um am Geschäftsjahresende die Planzahlen trotzdem spielend zu erreichen.

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